Überlegungen zu einem integrierten Partizipations- und Innovationsansatz in peripheren Räumen
Wachsende räumliche Disparitäten führen in peripheren Stadtteilen und Regionen zu der paradoxen Situation: Bei steigendem Veränderungsdruck mangelt es an endogenem innovativen Potenzial. Mit einem handlungstheoretischen Ansatz wird die These vertreten, dass Bürgerbeteiligung gute Voraussetzungen bietet, um neue Lösungsansätze zu entwickeln und zu verbreiten. Anhand von zwei Beteiligungsprozessen – dem Besucherbergwerk F60 in der Niederlausitz und dem Bürgergarten in Leipzig Lindenau – wird analysiert, wie Partizipation zu gestalten ist, um Innovation von der Idee bis zur Diffusion hervorzubringen.
erschienen in:
Berliner Debatte Initial, Heft 2, Jg. 18, S. 85-97.
(ISSN 0863-4564)
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Michael Sperber
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